Aarhus

Schon mal in einem Ufo geparkt? In einem Eisberg gewohnt? Auf einem Skywalk 25 m über der Fußgängerzone die Höhenangst getestet? Auf einer runden Brücke gewandert? In der dänischen Kulturhauptstadt von 2017 ist dies und noch viel mehr möglich.  

Breslau

wird wegen seiner einzigartigen Lage auf 12 Inseln in der Oder und seinen 112 Brücken auch „Venedig Polens“ genannt. Obwohl die Stadt im Krieg stark zerstört war, weist sie dennoch viele Baudenkmäler aus mehreren Epochen der Architekturgeschichte auf und bietet ihren Besuchern ein sehr reiches kulturelles Angebot an Museen, Kirchen, Brücken, Theatern und Opern. Die über 1.000 Lokale, Restaurants und Bars haben teilweise 24 Stunden lang geöffnet.

Innsbruck

 Das Wahrzeichen der Stadt ist das Goldene Dachl aus dem Jahre 1500 mit seinen 2657 feuervergoldeten Schindeln. Die 2018 verstorbene Architektin ZAHA HADID hat sich mit der Berg-Isel-Schanze und der Hungerbahn beeindruckende Denkmäler gesetzt.

Straßburg

Straßburg war jahrhundertelang Gegenstand eines Tauziehens zwischen Frankreich und Deutschland, seit 1944 wieder unter französischer Verwaltung. Heute ist die Stadt  eine lebendige Mischung aus beiden Kulturen – und einer der beiden Hauptstädte Europas, seit das Europäische Parlament, der europäische Gerichtshof für Menschenrechte und der Europarat hier angesiedelt wurde.

Tallinn

Die estnische Hauptstadt wird manchmal das Silicon Valley von Europa genannt. Kostenloses Internet ist ein Grundrecht in Estland. Überall in Tallinn gibt es deshalb freies WLAN. Viele Startups haben hier ihren Sitz. Das bekannteste Werk estnischer Programmierer ist übrigens Skype.
Der öffentliche Nahverkehr ist für alle Einwohner von Tallinn kostenlos.